Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft

Pflegende Angehörige umsorgen ihre älteren Verwandten, Nachbarn helfen beim Einkauf, Fahrdienste erleichtern den Arztbesuch. Die Zivilgesellschaft engagiert sich stark für Menschen, die Hilfe benötigen. Bei der Zusammenarbeit mit Freiwilligen und Ehrenamtlichen gelten folgende Grundsätze:

  • Ohne das zivilgesellschaftliche Engagement, sei es auf privater Ebene oder im Rahmen einer Vereinstätigkeit, könnte die Schweiz nicht den gleichen Lebensstandard garantieren.
  • Die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft stützt sich auf das Prinzip der Demokratie und der Partizipation. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen und dürfen zur Gestaltung der Gesellschaft beitragen, so auch zur Unterstützung von älteren Menschen.
  • Die Betroffen (Familien, Senior*innen) wissen am besten, was sie brauchen und wie sie unterstützt werden können.
  • Es ist nicht ausschliesslich Aufgabe des Staates und auch nicht nur der Familie, ältere Menschen zu versorgen, wenn diese durch das fortgeschrittene Alter und Krankheit auf Unterstützung angewiesen sind. Beide sind unter den aktuellen Umständen kaum in der Lage, dies zu leisten. Es braucht eine zivilgesellschaftliche Ergänzung für die Unterstützung älterer Menschen.

Die Age-Stiftung hat auf der Grundlage des Socius-Programms ein Themenblatt erarbeitet (Seite 15). Sie dient Organisationen und Privatpersonen, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten, bei der Vorbereitung.

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